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Rettung · 73230 Kirchheim unter Teck, Deutschland · · 1 Min

Rettungshubschrauber im Einsatz - 16-Jähriger schwer verletzt, zwei Businsassen leicht verletzt

16-jähriger Kradfahrer kommt auf die Gegenfahrbahn, kollidiert mit einem Linienbus und wird dabei schwer verletzt

Rettungshubschrauber im Einsatz - Nürtinger Straße vorübergehend gesperrt

Linienbus und Motorrad kollidieren - fünf Verletzte Linienbus und Motorrad kollidieren - fünf Verletzte Linienbus und Motorrad kollidieren - fünf Verletzte Linienbus und Motorrad kollidieren - fünf Verletzte Linienbus und Motorrad kollidieren - fünf Verletzte Linienbus und Motorrad kollidieren - fünf Verletzte Linienbus und Motorrad kollidieren - fünf Verletzte Linienbus und Motorrad kollidieren - fünf Verletzte Linienbus und Motorrad kollidieren - fünf Verletzte Linienbus und Motorrad kollidieren - fünf Verletzte Linienbus und Motorrad kollidieren - fünf Verletzte Linienbus und Motorrad kollidieren - fünf Verletzte Linienbus und Motorrad kollidieren - fünf Verletzte
Kirchheim unter Teck: Ein folgenschwerer Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten Motorradfahrer und zwei leichtverletzten Fahrgästen eines Linienbusses hat sich am Sonntagnachmittag in der Nürtinger Straße ereignet. Der 16-jährige Lenker eines Leichtkraftrades der Marke Honda fuhr gegen 16.30 Uhr aus Richtung Schöllkopfstraße in Richtung Hegelstraße. Im Verlauf einer Rechtskurve geriet er daraufhin aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Linienbus. Durch den Zusammenprall verletzte sich der Jugendliche nach derzeitigen Erkenntnissen schwer und wurde von einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Von den etwa 15 Fahrgästen des Busses verletzten sich wie bislang bekannt eine 74 Jahre alte Frau sowie ein sechsjähriges Kind leicht. Diese wurden durch den Rettungsdienst jeweils in eine Klinik gebracht. Der 45-jährige Busfahrer blieb unverletzt. Die Feuerwehr befand sich mit zwei Fahrzeugen und sechs Einsatzkräften ebenfalls vor Ort. Die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Der Gesamtsachschaden wird aktuell auf circa 30.000 Euro geschätzt. (pol)

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