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Rettung · Kirchheim am Neckar · · 1 Min

Asylunterkunft in Kirchheim am Neckar brennt ab - bisher keine Hinweise auf Straftat - 8 Flüchtlinge im Feuerwehrhaus untergekommen

Asylunterkunft in Kirchheim am Neckar brennt ab - bisher keine Hinweise auf Straftat - 8 Flüchtlinge im Feuerwehrhaus untergekommen Asylunterkunft in Kirchheim am Neckar brennt ab - bisher keine Hinweise auf Straftat - 8 Flüchtlinge im Feuerwehrhaus untergekommen Asylunterkunft in Kirchheim am Neckar brennt ab - bisher keine Hinweise auf Straftat - 8 Flüchtlinge im Feuerwehrhaus untergekommen Asylunterkunft in Kirchheim am Neckar brennt ab - bisher keine Hinweise auf Straftat - 8 Flüchtlinge im Feuerwehrhaus untergekommen Asylunterkunft in Kirchheim am Neckar brennt ab - bisher keine Hinweise auf Straftat - 8 Flüchtlinge im Feuerwehrhaus untergekommen Asylunterkunft in Kirchheim am Neckar brennt ab - bisher keine Hinweise auf Straftat - 8 Flüchtlinge im Feuerwehrhaus untergekommen Asylunterkunft in Kirchheim am Neckar brennt ab - bisher keine Hinweise auf Straftat - 8 Flüchtlinge im Feuerwehrhaus untergekommen Asylunterkunft in Kirchheim am Neckar brennt ab - bisher keine Hinweise auf Straftat - 8 Flüchtlinge im Feuerwehrhaus untergekommen Asylunterkunft in Kirchheim am Neckar brennt ab - bisher keine Hinweise auf Straftat - 8 Flüchtlinge im Feuerwehrhaus untergekommen Asylunterkunft in Kirchheim am Neckar brennt ab - bisher keine Hinweise auf Straftat - 8 Flüchtlinge im Feuerwehrhaus untergekommen Asylunterkunft in Kirchheim am Neckar brennt ab - bisher keine Hinweise auf Straftat - 8 Flüchtlinge im Feuerwehrhaus untergekommen
KIRCHHEIM AM NECKAR: Rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Kirchheim am Neckar, Gemmrigheim, Besigheim und Bietigheim-Bissingen waren mit Kreisbrandmeister Andy Dorroch in der Nacht zum Donnerstag bei einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in der Uhlandstraße in Kirchheim im Einsatz.

In dem ehemaligen Kindergarten sind acht unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und eine Betreuerin untergebracht, die gegen 00:30 Uhr durch das Signal eines Rauchmelders aus dem Schlaf gerissen wurden. Alle Personen konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Sie wurden vom Rettungsdienst zunächst ins Feuerwehrgerätehaus gebracht und dort versorgt.

An dem Gebäude entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von etwa 60.000 Euro. Aussagen zu einer möglichen Brandursache sind derzeit noch nicht möglich. Brandermittler der Kriminalpolizei werden den Brandort am Donnerstag zusammen mit Kriminaltechnikern eingehend untersuchen. Hinweise auf ein Einwirken von außen haben sich bislang nicht ergeben.

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