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Rettung · Wiesensteig, Deutschland · · 1 Min

Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz

Defekte Dunstabzugshaube löst Brand in der Küche aus - Kind mit Rauchgasvergiftung in Klinik eingeliefert

Feuerwehr rettet Bewohner über Balkon

Küchenbrand in Mehrfamilienhaus führt zu Feuerwehreinsatz - Bewohner über Steckleiter im schwierigen Gelände gerettet - Kind mit Rauchgasvergiftung muss ins Krankenhaus Küchenbrand in Mehrfamilienhaus führt zu Feuerwehreinsatz - Bewohner über Steckleiter im schwierigen Gelände gerettet - Kind mit Rauchgasvergiftung muss ins Krankenhaus Küchenbrand in Mehrfamilienhaus führt zu Feuerwehreinsatz - Bewohner über Steckleiter im schwierigen Gelände gerettet - Kind mit Rauchgasvergiftung muss ins Krankenhaus Küchenbrand in Mehrfamilienhaus führt zu Feuerwehreinsatz - Bewohner über Steckleiter im schwierigen Gelände gerettet - Kind mit Rauchgasvergiftung muss ins Krankenhaus Küchenbrand in Mehrfamilienhaus führt zu Feuerwehreinsatz - Bewohner über Steckleiter im schwierigen Gelände gerettet - Kind mit Rauchgasvergiftung muss ins Krankenhaus Küchenbrand in Mehrfamilienhaus führt zu Feuerwehreinsatz - Bewohner über Steckleiter im schwierigen Gelände gerettet - Kind mit Rauchgasvergiftung muss ins Krankenhaus Küchenbrand in Mehrfamilienhaus führt zu Feuerwehreinsatz - Bewohner über Steckleiter im schwierigen Gelände gerettet - Kind mit Rauchgasvergiftung muss ins Krankenhaus
WIESENSTEIG: Kurz vor 17.15 Uhr rückte die Feuerwehr in die Malakoffstraße aus. In einer Wohnung des Mehrfamilienhauses kam es zu einem Brand. Die Feuerwehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle. Mehrere Bewohner konnten das Gebäude verlassen. Zwei davon, darunter ein Neunjähriger, atmeten Rauchgase ein und wurden ärztlich versorgt. Das Kind kam vorsorglich in eine Klinik. Das Polizeirevier Geislingen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Den ersten Erkenntnissen zufolge soll ein technischer Defekt an einer Dunstabzugshaube ursächlich sein. Dort brach der Brand aus und griff auf die gesamte Küche über. Die Schadenshöhe wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Die Wohnung wurde durch den Rauch so stark verrußt, dass sie nicht mehr bewohnbar war. Der Bürgermeister war vor Ort und kümmerte sich um die Unterbringung der Bewohner der betroffenen Wohnung. Die restlichen Bewohner konnten nach ausreichender Lüftung des Gebäudes wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. (pol)

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