Rettung
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Drohbrief in Anwaltskanzlei sorgt für Aufregung: Brief mit angeblichen Milzbranderregern in Kanzlei zugestellt
STUTTGART: Am Mittwochabend wurde ein Drohbrief in einer Anwaltskanzlei in Stuttgart-Plieningen zugestellt. Laut Absender sollte dieser angeblich mit Milzbranderreger verseucht sein. Die zunächst alarmierte Polizei forderte die Feuerwehr an. Das Gebäude wurde untersucht, der Brief gesichert und abtransportiert. Die Personen, die mit dem Drohbrief in Kontakt gekommen sind, wurden vor Ort vom Rettungsdienst untersucht. Verletzt wurde niemand. Aller Warhscheinlichkeit nach handelte es sich um einen Fake.
Der Einsatz dauerte insgesamt drei Stunden.
Polizei-Pressemeldung
Bei einer Firma in Plieningen ist am Mittwochnachmittag (25.01.2018) ein Drohbrief mit weißem Pulver in der Post entdeckt worden. Ein 42 Jahre alter Beschäftigter hatte den Brief gegen 15.00 Uhr geöffnet, das Pulver entdeckt und die Polizei verständigt. Die Beamten räumten die Büroräume. Der Brief wurde von der Feuerwehr gesichert und an Beschäftigte des Landesgesundheitsamts übergeben. Ein Notarzt untersuchte drei Mitarbeiter, die in Kontakt mit dem Pulver gekommen waren, er konnte keine gesundheitliche Beeinträchtigung feststellen. Erste Untersuchungen des Landesgesundheitsamtes ergaben am Abend, dass von dem weißen Pulver keine Gesundheitsgefahr ausgeht, um welchen Stoff es sich genau handelt, wird noch geprüft.
Der Einsatz dauerte insgesamt drei Stunden.
Polizei-Pressemeldung
Bei einer Firma in Plieningen ist am Mittwochnachmittag (25.01.2018) ein Drohbrief mit weißem Pulver in der Post entdeckt worden. Ein 42 Jahre alter Beschäftigter hatte den Brief gegen 15.00 Uhr geöffnet, das Pulver entdeckt und die Polizei verständigt. Die Beamten räumten die Büroräume. Der Brief wurde von der Feuerwehr gesichert und an Beschäftigte des Landesgesundheitsamts übergeben. Ein Notarzt untersuchte drei Mitarbeiter, die in Kontakt mit dem Pulver gekommen waren, er konnte keine gesundheitliche Beeinträchtigung feststellen. Erste Untersuchungen des Landesgesundheitsamtes ergaben am Abend, dass von dem weißen Pulver keine Gesundheitsgefahr ausgeht, um welchen Stoff es sich genau handelt, wird noch geprüft.