Rettung
· Stuttgart
·
· 2 Min
Gartenhausbrand in S-Rohracker in unwegsamen Gelände, Löscharbeiten vom Mo. Abend bis in die Morgenstunden
STUTTGART: Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Montagabend (23.07.2018) ein Gartenhaus im Gewann Bußbach in Brand geraten. Anwohner hatten gegen 18.20 Uhr Feuerwehr und Polizei verständigt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das massive Gartenhaus bereits vollständig in Flammen. Gegen 23.00 Uhr hatte die Feuerwehr den Brand gelöscht, allerdings dauern die Nachlöscharbeiten nach wie vor an. Der Sachschaden kann bislang nicht beziffert werden, dürfte aber mehrere tausend Euro betragen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden. (Polizei)
Pressemeldung der Feuerwehr
Lage:
Ein Anrufer meldete über den europaweiten Notruf 112 eine starke Rauchentwicklung oberhalb von Rohracker. Die Integrierte Leitstelle Stuttgart (ILS) alarmierte daraufhin Kräfte der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass ein mehrgeschossiges, in massiver Bauweise errichtetes und ständig bewohntes Gartenhaus in Hanglage in Vollbrand stand. Im Umfeld brannten Sträucher und Bäume. Aufgrund der Lage am Hang und den schmalen Zufahrten war die Einsatzstelle nur schwer zu erreichen.
Maßnahmen:
Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung mit mehreren Trupps unter Atemschutz mit je einem Löschrohr ein. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Personen im Gebäude befinden, wurde gleichzeitig die Suche im Gebäude veranlasst.
In dem Gebiet waren keine Hydranten vorhanden, daher musste das Löschwasser mit geländegängigen Tanklöschfahrzeugen im sogenannten Pendelbetrieb zur Einsatzstelle gebracht werden.
Durch die hohen Außentemperaturen und die unwegsame Hanglage waren die Löscharbeiten äußerst anstrengend und kräftezehrend. Insgesamt mussten vier Feuerwehrangehörige aufgrund von Erschöpfung vom Rettungsdienst ambulant betreut werden.
Die Löscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden an. Die Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr ausgeleuchtet.
Personenschaden:
Keiner.
Kräfte Berufsfeuerwehr:
Direktionsdienst
2 Leitungsdienste
3 Hilfeleistungslöschfahrzeuge
1 Kleineinsatzfahrzeug Türöffnung
1 Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz
1 Gerätewagen Transport
Insgesamt 24 Einsatzkräfte.
Kräfte Freiwillige Feuerwehr:
Abteilung Rohracker
1 Tanklöschfahrzeug, 1 Tragkraftspritzenfahrzeug Abteilung Hedelfingen
1 Hilfeleistungslöschfahrzeug, 1 Mannschaftstransportwagen Abteilung Sillenbuch
1 Hilfeleistungslöschfahrzeug, 1 Mannschaftstransportwagen Abteilung Riedenberg
1 Tanklöschfahrzeug Abteilung Uhlbach
1 Tanklöschfahrzeug Abteilung Wangen
1 Tanklöschfahrzeug, 1 Hilfeleistungslöschfahrzeug Abteilung Uhlbach
1 Tragkraftspritzenfahrzeug Abteilung Rotenberg
1 Löschfahrzeug Abteilung Heumaden
2 Mannschaftstransportwagen Abteilung Logistik
Insgesamt 78 Einsatzkräfte.
Kräfte Rettungsdienst:
2 Rettungswagen
Insgesamt 4 Einsatzkräfte.
Eingesetzte Geräte:
Atemschutzgeräte, 3 Löschrohre, Beleuchtungsgerät, tragbare Leitern.
Pressemeldung der Feuerwehr
Lage:
Ein Anrufer meldete über den europaweiten Notruf 112 eine starke Rauchentwicklung oberhalb von Rohracker. Die Integrierte Leitstelle Stuttgart (ILS) alarmierte daraufhin Kräfte der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass ein mehrgeschossiges, in massiver Bauweise errichtetes und ständig bewohntes Gartenhaus in Hanglage in Vollbrand stand. Im Umfeld brannten Sträucher und Bäume. Aufgrund der Lage am Hang und den schmalen Zufahrten war die Einsatzstelle nur schwer zu erreichen.
Maßnahmen:
Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung mit mehreren Trupps unter Atemschutz mit je einem Löschrohr ein. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Personen im Gebäude befinden, wurde gleichzeitig die Suche im Gebäude veranlasst.
In dem Gebiet waren keine Hydranten vorhanden, daher musste das Löschwasser mit geländegängigen Tanklöschfahrzeugen im sogenannten Pendelbetrieb zur Einsatzstelle gebracht werden.
Durch die hohen Außentemperaturen und die unwegsame Hanglage waren die Löscharbeiten äußerst anstrengend und kräftezehrend. Insgesamt mussten vier Feuerwehrangehörige aufgrund von Erschöpfung vom Rettungsdienst ambulant betreut werden.
Die Löscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden an. Die Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr ausgeleuchtet.
Personenschaden:
Keiner.
Kräfte Berufsfeuerwehr:
Direktionsdienst
2 Leitungsdienste
3 Hilfeleistungslöschfahrzeuge
1 Kleineinsatzfahrzeug Türöffnung
1 Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz
1 Gerätewagen Transport
Insgesamt 24 Einsatzkräfte.
Kräfte Freiwillige Feuerwehr:
Abteilung Rohracker
1 Tanklöschfahrzeug, 1 Tragkraftspritzenfahrzeug Abteilung Hedelfingen
1 Hilfeleistungslöschfahrzeug, 1 Mannschaftstransportwagen Abteilung Sillenbuch
1 Hilfeleistungslöschfahrzeug, 1 Mannschaftstransportwagen Abteilung Riedenberg
1 Tanklöschfahrzeug Abteilung Uhlbach
1 Tanklöschfahrzeug Abteilung Wangen
1 Tanklöschfahrzeug, 1 Hilfeleistungslöschfahrzeug Abteilung Uhlbach
1 Tragkraftspritzenfahrzeug Abteilung Rotenberg
1 Löschfahrzeug Abteilung Heumaden
2 Mannschaftstransportwagen Abteilung Logistik
Insgesamt 78 Einsatzkräfte.
Kräfte Rettungsdienst:
2 Rettungswagen
Insgesamt 4 Einsatzkräfte.
Eingesetzte Geräte:
Atemschutzgeräte, 3 Löschrohre, Beleuchtungsgerät, tragbare Leitern.