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Rettung · Karlsruhe · · 1 Min

Große Katastrophenschutzübung in Karlsruhe: Hitzewelle sorgt für Horror-Szenarien - Über 300 Einsatzkräfte beteiligt

Große Katastrophenschutzübung in Karlsruhe: Hitzewelle sorgt für Horror-Szenarien - Über 300 Einsatzkräfte beteiligt Große Katastrophenschutzübung in Karlsruhe: Hitzewelle sorgt für Horror-Szenarien - Über 300 Einsatzkräfte beteiligt Große Katastrophenschutzübung in Karlsruhe: Hitzewelle sorgt für Horror-Szenarien - Über 300 Einsatzkräfte beteiligt Große Katastrophenschutzübung in Karlsruhe: Hitzewelle sorgt für Horror-Szenarien - Über 300 Einsatzkräfte beteiligt Große Katastrophenschutzübung in Karlsruhe: Hitzewelle sorgt für Horror-Szenarien - Über 300 Einsatzkräfte beteiligt Große Katastrophenschutzübung in Karlsruhe: Hitzewelle sorgt für Horror-Szenarien - Über 300 Einsatzkräfte beteiligt Große Katastrophenschutzübung in Karlsruhe: Hitzewelle sorgt für Horror-Szenarien - Über 300 Einsatzkräfte beteiligt Große Katastrophenschutzübung in Karlsruhe: Hitzewelle sorgt für Horror-Szenarien - Über 300 Einsatzkräfte beteiligt Große Katastrophenschutzübung in Karlsruhe: Hitzewelle sorgt für Horror-Szenarien - Über 300 Einsatzkräfte beteiligt Große Katastrophenschutzübung in Karlsruhe: Hitzewelle sorgt für Horror-Szenarien - Über 300 Einsatzkräfte beteiligt Große Katastrophenschutzübung in Karlsruhe: Hitzewelle sorgt für Horror-Szenarien - Über 300 Einsatzkräfte beteiligt Große Katastrophenschutzübung in Karlsruhe: Hitzewelle sorgt für Horror-Szenarien - Über 300 Einsatzkräfte beteiligt
Bei der großen Katastrophenschutzübung in Karlsruhe ging es am Samstag um den Klimawandel. Das Szenario war: Eine langandauernde Hitzewelle führt zu einer Reihe von Notsituationen.

Die Katastrophenschutzübung mit dem Titel "Heißer Fächer 2018" fand in den Karlsruher Stadtteilen Hagsfeld, Grötzingen und Durlach statt. Die Großübung sah verschiedene Szenarien vor: Ein Waldbrand mit eingeschlossener Schulklasse, Fischsterben in einem überwärmten Gewässer, zahlreiche in der Hitze kollabierte Menschen und die zusammengebrochene Server-Kühlung bei der Flugsicherung.

Über 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdiensten, Polizei, DLRG, Bergwacht und Bundeswehr bis hin zu Stadtwerken, Klinikum und THW waren an der Übung beteiligt.

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