Rettung
· Stuttgart
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Großeinsatz Hochhaussiedlung Asemwald - Fahrzeugbrand in Tiefgarage
STTTGART: Ein VW Polo ist am Dienstag (07.02.2017) in einer Tiefgarage Im Asemwald beim Versuch, ihn mit einem Überbrückungskabel zu starten, in Flammen aufgegangen.
Der 75-jährige Besitzer hat mit einem 68-jährigen Bekannten gegen 10.50 Uhr ein Starthilfekabel an seinem Polo angebracht. Aus bislang ungeklärter Ursache fing das Kabel an zu brennen und das Feuer griff auf das Auto über. Die hinzugerufene Feuerwehr hatte den Brand zwar schnell gelöscht, der Polo brannte dennoch komplett aus.
Über den entstandenen Sachschaden am Fahrzeug und am Gebäude können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden. Auch, ob weitere in der Tiefgarage geparkte Autos einen Schaden davontrugen, muss erst durch die Besitzer oder Fachwerkstätten überprüft werden. Das Branddezernat der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. (Quelle: Polizei)
Bilder vom Brand am 29.08.2015: https://www.7aktuell.de/go/10461
Pressemeldung der Feuerwehr
Lage:
Ein Anrufer meldete der Integrierten Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst (ILS) den Brand eines Pkw mit einer angeblich vermissten Person, sowie einer Rauchentwicklung in der Tiefgarage des Wohnkomplexes Asemwald.
Da es sich dort um eine sehr große und komplexe Tiefgarage handelt, alarmierte die ILS umgehend Kräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr und des Medizinischen Rettungsdienstes.
Maßnahmen:
Durch die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwache 5 wurde über die Tiefgaragenzufahrt zur Menschenrettung und Brandbekämpfung ein erstes Löschrohr unter schwerem Atemschutz vorgenommen. Aufgrund der großen und komplexen Tiefgarage wurde diese Maßnahme, durch die kurze Zeit später eintreffende Freiwillige Feuerwehr - Abteilung Birkach unterstützt.
Ein weiteres Löschrohr wurde durch die Kräfte der Feuerwache 1 über einen Treppenzugang im hinteren Teil der Tiefgarage eingesetzt. Infolge des schnellen Löscherfolgs konnte ein Wärmestau, und damit eine Brandausbreitung auf andere Fahrzeuge verhindert und Beschädigungen an der bausubstanz vermindert werden. Dennoch waren große Teile der Garage stark verraucht, durch die mit Atemschutz ausgestatteten Einsatzkräfte wurde die manuellen Rauch- und Wärmeabzüge der Tiefgarage geöffnet und mit Leinensuchsystemen die weiteren Bereiche der Tiefgarage nach eventuell verletzten Personen abgesucht.
Zeitgleich wurde eine umfangreiche Belüftungsmaßnahme an der Tiefgarageneinfahrt vorbereitet und durchgeführt. Hierzu wurde am Zugang der Tiefgarage ein Lösch-Unterstützungsfahrzeug in Stellung gebracht, sowie weitere mobile Hochleistungslüfter im Inneren der Garage eingesetzt.
Die bereitgestellten Kräfte des Rettungsdienstes sicherten über den gesamten Zeitraum die medizinische Versorgung der Einsatzkräfte, sowie möglicher Verletzter sicher.
Kräfte Berufsfeuerwehr:
Feuerwache 1
Direktionsdienst
Löschzug
Kleineinsatzfahrzeug Türöffnung
Feuerwache 2
Löschzug
Abrollbehälter Atemschutz
Abrollbehälter Lüftung
Feuerwache 3
Einsatzleitwagen 2 - Technische Einsatzleitung
Feuerwache 4
Gerätewagen Messtechnik
Feuerwache 5
Löschzug
(48 Feuerwehrbeamte)
Kräfte Freiwillige Feuerwehr:
Abteilung Birkach
Abteilung Hedelfingen Messfahrzeug
Abteilung Kommunikation
(18 Kammeraden)
Kräfte Rettungsdienst:
Leitender Notarzt
Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
Einsatzleitwagen Rettungsdienst
1 Notärzte
2 Rettungswagen
Schnell-Einsatz-Gruppe Stuttgart-Giebel
Kriseninterventionsteam
(18 Rettungskräfte)
Eingesetzte Geräte:
15 Atemschutzgeräte
2 Löschrohre
1 Lösch-Unterstützungsfahrzeug
5 mobile Hochleistungslüfter
Wärmebildkameras
Leinensuchsysteme
Der 75-jährige Besitzer hat mit einem 68-jährigen Bekannten gegen 10.50 Uhr ein Starthilfekabel an seinem Polo angebracht. Aus bislang ungeklärter Ursache fing das Kabel an zu brennen und das Feuer griff auf das Auto über. Die hinzugerufene Feuerwehr hatte den Brand zwar schnell gelöscht, der Polo brannte dennoch komplett aus.
Über den entstandenen Sachschaden am Fahrzeug und am Gebäude können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden. Auch, ob weitere in der Tiefgarage geparkte Autos einen Schaden davontrugen, muss erst durch die Besitzer oder Fachwerkstätten überprüft werden. Das Branddezernat der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. (Quelle: Polizei)
Bilder vom Brand am 29.08.2015: https://www.7aktuell.de/go/10461
Pressemeldung der Feuerwehr
Lage:
Ein Anrufer meldete der Integrierten Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst (ILS) den Brand eines Pkw mit einer angeblich vermissten Person, sowie einer Rauchentwicklung in der Tiefgarage des Wohnkomplexes Asemwald.
Da es sich dort um eine sehr große und komplexe Tiefgarage handelt, alarmierte die ILS umgehend Kräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr und des Medizinischen Rettungsdienstes.
Maßnahmen:
Durch die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwache 5 wurde über die Tiefgaragenzufahrt zur Menschenrettung und Brandbekämpfung ein erstes Löschrohr unter schwerem Atemschutz vorgenommen. Aufgrund der großen und komplexen Tiefgarage wurde diese Maßnahme, durch die kurze Zeit später eintreffende Freiwillige Feuerwehr - Abteilung Birkach unterstützt.
Ein weiteres Löschrohr wurde durch die Kräfte der Feuerwache 1 über einen Treppenzugang im hinteren Teil der Tiefgarage eingesetzt. Infolge des schnellen Löscherfolgs konnte ein Wärmestau, und damit eine Brandausbreitung auf andere Fahrzeuge verhindert und Beschädigungen an der bausubstanz vermindert werden. Dennoch waren große Teile der Garage stark verraucht, durch die mit Atemschutz ausgestatteten Einsatzkräfte wurde die manuellen Rauch- und Wärmeabzüge der Tiefgarage geöffnet und mit Leinensuchsystemen die weiteren Bereiche der Tiefgarage nach eventuell verletzten Personen abgesucht.
Zeitgleich wurde eine umfangreiche Belüftungsmaßnahme an der Tiefgarageneinfahrt vorbereitet und durchgeführt. Hierzu wurde am Zugang der Tiefgarage ein Lösch-Unterstützungsfahrzeug in Stellung gebracht, sowie weitere mobile Hochleistungslüfter im Inneren der Garage eingesetzt.
Die bereitgestellten Kräfte des Rettungsdienstes sicherten über den gesamten Zeitraum die medizinische Versorgung der Einsatzkräfte, sowie möglicher Verletzter sicher.
Kräfte Berufsfeuerwehr:
Feuerwache 1
Direktionsdienst
Löschzug
Kleineinsatzfahrzeug Türöffnung
Feuerwache 2
Löschzug
Abrollbehälter Atemschutz
Abrollbehälter Lüftung
Feuerwache 3
Einsatzleitwagen 2 - Technische Einsatzleitung
Feuerwache 4
Gerätewagen Messtechnik
Feuerwache 5
Löschzug
(48 Feuerwehrbeamte)
Kräfte Freiwillige Feuerwehr:
Abteilung Birkach
Abteilung Hedelfingen Messfahrzeug
Abteilung Kommunikation
(18 Kammeraden)
Kräfte Rettungsdienst:
Leitender Notarzt
Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
Einsatzleitwagen Rettungsdienst
1 Notärzte
2 Rettungswagen
Schnell-Einsatz-Gruppe Stuttgart-Giebel
Kriseninterventionsteam
(18 Rettungskräfte)
Eingesetzte Geräte:
15 Atemschutzgeräte
2 Löschrohre
1 Lösch-Unterstützungsfahrzeug
5 mobile Hochleistungslüfter
Wärmebildkameras
Leinensuchsysteme