Rettung
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Heißer Süden 2017: Katastrophenschutz-Übung im Schönbuch: Massenanfall von Verletzten durch eine Gasexplosion in einem Jugendzeltlager
"Heißer Süden 2017": Katastrophenschutz-Übung im Schönbuch: Massenanfall von Verletzten durch eine Gasexplosion in einem Jugendzeltlager auf dem Parkplatz Bebenhausen an der L 1208
In einem Jugendzeltlager kommt es zu einer Gasexplosion, in deren Folge bis zu 50 junge Menschen zum Teil schwerstbrandverletzt werden. Hilfsorganisationen versorgen die Verletzten und üben anschließend unter Realbedingungen den Abtransport in das Universitätsklinikum Tübingen und die BG-Klinik Tübingen. Hinzu kommt noch der Transport eines besonders brandverletzten Patienten durch einen Hubschrauber der Bundeswehr (BELL UH 1D) in das Universitätsklinikum nach Tübingen.
Allgemeine Info zur Katastrophenschutz-Großübung mit 2300 Einsatzkräften im Naturpark Schönbuch
Gemeinsame Katastrophenschutzübung der Regierungspräsidien Stuttgart und Tübingen mit den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Reutlingen und Tübingen am Samstag, 14. Oktober 2017
Als fiktiver Rahmen dieser Übung wird eine langanhaltende Hitzewelle angenommen. Ausgehend davon kommt es zu lokalen Stromausfällen, Trinkwasserknappheit, gesundheitlichen Problemen bei Mensch und Tier sowie zu einer großflächigen Waldbrandlage.
An der Übung werden ca. 2300 Einsatzkräfte, u.a. aus den Bereichen Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Bundeswehr, Polizei und THW, mit 350 Klein- und Großfahrzeugen, beteiligt sein. Auch das Zusammenspiel mit Kliniken, Landwirten, Forst und Naturschutz sind wichtige Bestandteile der Übung.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften unterschiedlicher Hilfsorganisationen im Rahmen der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr bei Eintritt eines Großschadensereignisses.
In einem Jugendzeltlager kommt es zu einer Gasexplosion, in deren Folge bis zu 50 junge Menschen zum Teil schwerstbrandverletzt werden. Hilfsorganisationen versorgen die Verletzten und üben anschließend unter Realbedingungen den Abtransport in das Universitätsklinikum Tübingen und die BG-Klinik Tübingen. Hinzu kommt noch der Transport eines besonders brandverletzten Patienten durch einen Hubschrauber der Bundeswehr (BELL UH 1D) in das Universitätsklinikum nach Tübingen.
Allgemeine Info zur Katastrophenschutz-Großübung mit 2300 Einsatzkräften im Naturpark Schönbuch
Gemeinsame Katastrophenschutzübung der Regierungspräsidien Stuttgart und Tübingen mit den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Reutlingen und Tübingen am Samstag, 14. Oktober 2017
Als fiktiver Rahmen dieser Übung wird eine langanhaltende Hitzewelle angenommen. Ausgehend davon kommt es zu lokalen Stromausfällen, Trinkwasserknappheit, gesundheitlichen Problemen bei Mensch und Tier sowie zu einer großflächigen Waldbrandlage.
An der Übung werden ca. 2300 Einsatzkräfte, u.a. aus den Bereichen Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Bundeswehr, Polizei und THW, mit 350 Klein- und Großfahrzeugen, beteiligt sein. Auch das Zusammenspiel mit Kliniken, Landwirten, Forst und Naturschutz sind wichtige Bestandteile der Übung.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften unterschiedlicher Hilfsorganisationen im Rahmen der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr bei Eintritt eines Großschadensereignisses.