Rettung
· Walldorf
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Horrorcrash: Geisterfahrer rast frontal in PKW - Geisterfahrerauto geht in Flammen auf, Fahrer rettet sich aus Flammenhölle - Insgesamt 7 Schwerverletzte
Walldorf - Ein Horrorunfall nach einer Geisterfahrt ereignete sich am Samstagabend auf der L723 bei Walldorf im Rhein-Neckar-Kreis. Das Fahrzeug des Geisterfahrers ging nach dem Frontalcrash mit einem entgegenkommenden Fahrzeug sofort in Flammen auf. Insgesamt 7 Personen werden zum Teil schwer verletzt.
Am Samstagabend ereignete sich auf der L723 bei Walldorf ein schwerer Geisterfahrerunfall. Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei, befuhr der Fahrer eines Opel Astra den Kreuzungsbereich B291/L598/L723 in Walldorf. Aus bislang noch ungeklärter Ursache fuhr er vermutlich in die falsche Richtungsfahrbahn auf die L723 in Fahrtrichtung Wiesloch auf. Die L723 ist mit jeweils zwei Fahrspuren in eine Richtung, räumlich mit einer Mittelleitplanke voneinander getrennt. Etwa 500 Meter weit fuhr er dann in falscher Fahrtrichtung auf der Landstraße entlang. In Höhe des dortigen Industriegebietes SAP Deutschland, kollidierte er dann frontal mit einem entgegenkommenden, silbernen Ford Galaxy.
Der Aufprall war so heftig, dass das Vorderrad des Ford herausgerissen wurde. Das Fahrzeug des Geisterfahrers wurde in die Leitplanke geschleudert und ging sofort in Flammen auf. In dem Ford Galaxy befanden sich zum Unfallzeitpunkt nach ersten Angaben wohl 6 Personen. Der Geisterfahrer im Opel Astra war vermutlich alleine unterwegs. Alle 7 beteiligten Insassen wurden nach ersten Angaben vor Ort, schwer verletzt.
Die Freiwillige Feuerwehr Walldorf war mit dem Rüstzug im Einsatz. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr stand der Opel Astra bereits in Vollbrand. Glücklicherweise konnte sich der Fahrer vor der Flammenhölle in seinem eigenen PKW noch rechtzeitig retten, so der Einsatzleiter der Feuerwehr Walldorf. Die Feuerwehr ging sofort unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor, leuchtete die Unfallstelle aus und unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung mehrerer Schwerverletzten.
Der Rettungsdienst war mit einem Großaufgebot von 5 Rettungswagen, zwei Notärzten und dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst im Einsatz. Die Schwerverletzten wurden nach der Erstversorgung vor Ort, in umliegende Kliniken transportiert.
Die L723 war mehrere Stunden lang voll gesperrt. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen und der Verkehrsunfallaufnahme im Einsatz, um den Unfallhergang aufzuschlüsseln.
(Meldung PP Mannheim über Presseportal folgt nach Auskunft des PvD noch heute Nacht.)
Am Samstagabend ereignete sich auf der L723 bei Walldorf ein schwerer Geisterfahrerunfall. Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei, befuhr der Fahrer eines Opel Astra den Kreuzungsbereich B291/L598/L723 in Walldorf. Aus bislang noch ungeklärter Ursache fuhr er vermutlich in die falsche Richtungsfahrbahn auf die L723 in Fahrtrichtung Wiesloch auf. Die L723 ist mit jeweils zwei Fahrspuren in eine Richtung, räumlich mit einer Mittelleitplanke voneinander getrennt. Etwa 500 Meter weit fuhr er dann in falscher Fahrtrichtung auf der Landstraße entlang. In Höhe des dortigen Industriegebietes SAP Deutschland, kollidierte er dann frontal mit einem entgegenkommenden, silbernen Ford Galaxy.
Der Aufprall war so heftig, dass das Vorderrad des Ford herausgerissen wurde. Das Fahrzeug des Geisterfahrers wurde in die Leitplanke geschleudert und ging sofort in Flammen auf. In dem Ford Galaxy befanden sich zum Unfallzeitpunkt nach ersten Angaben wohl 6 Personen. Der Geisterfahrer im Opel Astra war vermutlich alleine unterwegs. Alle 7 beteiligten Insassen wurden nach ersten Angaben vor Ort, schwer verletzt.
Die Freiwillige Feuerwehr Walldorf war mit dem Rüstzug im Einsatz. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr stand der Opel Astra bereits in Vollbrand. Glücklicherweise konnte sich der Fahrer vor der Flammenhölle in seinem eigenen PKW noch rechtzeitig retten, so der Einsatzleiter der Feuerwehr Walldorf. Die Feuerwehr ging sofort unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor, leuchtete die Unfallstelle aus und unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung mehrerer Schwerverletzten.
Der Rettungsdienst war mit einem Großaufgebot von 5 Rettungswagen, zwei Notärzten und dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst im Einsatz. Die Schwerverletzten wurden nach der Erstversorgung vor Ort, in umliegende Kliniken transportiert.
Die L723 war mehrere Stunden lang voll gesperrt. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen und der Verkehrsunfallaufnahme im Einsatz, um den Unfallhergang aufzuschlüsseln.
(Meldung PP Mannheim über Presseportal folgt nach Auskunft des PvD noch heute Nacht.)