Rettung
· 83487 Marktschellenberg, Deutschland
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Passanten sichten treibendes Kajak - Einsatzkräfte rücken nach einer Stunde ab
Kajak-Sichtung löst Großalarm der Einsatzkräfte aus - Suche bleibt erfolglos - Lebensmüder Kajakfahrer unterwegs oder riss nur das Hochwasser das Gerät aus einem Anleger?
Vergebliche Suche nach abgängigem Wassersportler - Polizei bittet um Hinweise von Besitzern ähnlicher Sportgeräte
Zu einem Großeinsatz führte die Sichtung eines roten Kajaks auf der Hochwasser führenden Berchtesgadener Ache.
Passanten hatten das Sportgerät auf der Ache treibend beim Salzbergwerk Berchtesgaden beobachtet und die Rettungskräfte verständigt.
So wurde ein Großalarm der Rettungskräfte vom Rettungswagen über die freiwillige Feuerwehr Marktschellenberg bis zur Wasserrettung, die aus der gesamten Region nach Marktschellenberg eilte.
Gleichzeitig versuchte die Polizei zu klären, ob ein wohl möglich absolut Risiko freundlicher oder gar lebensmüder Wassersportler abgängig ist. Oder ob jemandem einfach nur ein dementsprechendes Wassersportgerät fehlt.
Jedoch ohne Erfolg und da sich in der Berchtesgadener Ache enormes Hochwasser befindet, das dunkelbraun, mit Unmengen an Treibgut und rasant fließend flussabwärts bewegt, wurde der Einsatz mangels Erfolg nach rund 1 Stunde ergebnislos abgebrochen. Nun hoffen die Einsatzkräfte, dass es sich lediglich um ein herrenloses-Sportgerät gehandelt hatte und kein Mensch in den Fluten war.
So bittet die Polizei eventuell den Besitzer eines abgängigen Sportgerätes sich zu melden, den das Sportgerät konnte, nicht geborgen werden und so ist die Möglichkeit, dass eine erneute Sichtung flussabwärts oder in der Salzach erneut für einen Großeinsatz sorgt.
Die rund 60 Einsatzkräfte der alarmierten Hilfsorganisationen konnten nach 1 Stunde wieder einrücken.