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Rettung · Oer-Erkenschwick, Deutschland · · 1 Min

5 verletzte - Person kollabiert während eintreffen der Rettungskräfte

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne

Otöne: Leiter Erstversorgung und Pressesprecher

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in der Silvesternacht sorgt für Massenanfall an verletzten: 5 Verletzte und cirka 20 Personen durch Feuerwehr gerettet - Otöne
Gegen 01:15 wurde die Feuerwehr Oer Erkenschwick über einen Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus informiert. Bereits bei eintreffen kam den ersten Einsatzkräften eine Person entgegen die kurze Zeit später kollabierte. Die Feuerwehr rette 20 Personen aus dem stark verqualmten Gebäude. Die evakuieren Personen wurden in einen Linienbus der Vestischen (Verkehrsbetriebe) untergebracht und durch den Rettungsdienst gesichtet und betreut. 3 Verletzte Personen kamen in umliegende Krankenhäuser, weitere 2 Verletzte verweigerten den Transport in Krankenhäuser. In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages wurde die Feuerwehr Oer Erkenschwick über einen Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Bereits bei ihrem Eintreffen begegnete den Einsatzkräften eine Person, die kurze Zeit später kollabierte. Schnell reagierend rettete die Feuerwehr insgesamt 20 Personen aus dem stark verqualmten Gebäude. Die evakuierten Bewohner wurden vorübergehend in einen Linienbus der Vestischen Verkehrsbetriebe gebracht, wo sie durch den Rettungsdienst gesichtet und betreut wurden. Drei der geretteten Personen wiesen Verletzungen auf und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, während zwei weitere Verletzte den Transport in Krankenhäuser ablehnten. Dank des beherzten Eingreifens der Feuerwehr konnte ein noch größeres Unglück verhindert werden.

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