Rettung
· Kraichtal
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· 2 Min
Massive Rauchentwicklung: Vollbrand eines Zweifamilienhauses mit Garagenanbau - 5 Verletzte, darunter 3 Kinder - Enorme Hitze belastet Einsatzkräfte
Polizei-Pressemeldung:
Kraichtal (ots) - Am 25.07.2018, kurz vor 20.00 Uhr, meldeten Anwohner den Brand eines Hauses in der Bruchsaler Straße. Beim Eintreffen der ersten Einsatz- und Rettungskräfte befand sich das dreistöckige Mehrfamilienhaus bereits im Vollbrand. Die Bewohner, welche sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Haus befanden, drei Kinder und drei erwachsenen Personen, konnten das Anwesen rechtzeitig verlassen, sie wurden mit Verdacht auf eine mögliche Rauchgasintoxikation vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht. Durch die Feuerwehr konnte der Brand bis gegen 20.12 Uhr gelöscht werden. Das Feuer hatte zur Folge, dass das Mehrfamilienhaus unbewohnbar wurde, der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 500.000 Euro. Die Brandursache ist bislang noch unbekannt und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Eingesetzte Kräfte vor Ort: Feuerwehr Kraichtal, Ubstadt-Weiher und Bad Schönborn mit 16 Fahrzeugen und 103 Mann / Rettungsdienst mit 3 RTW, einem NEF und 9 Personen / Polizei mit vier Besatzungen.
Erstmeldung:
Kraichtal - Bei einem dramatischen Wohnungsbrand im Kraichtal im Landkreis Karlsruhe wurden am Mittwochabend insgesamt 5 Personen verletzt, darunter 3 Kinder. Ein Zweifamilienhaus und ein Garagenanbau fielen den Flammen zum Opfer. Die Einsatzkräfte kämpften gegen die unerträgliche Hitze.
Gegen 19:45 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Kraichtal zu einem Wohnungsbrand in die Bruchsaler Straße nach Kraichtal-Unteröwisheim alarmiert. Dutzende Notrufe gingen bei der Integrierten Leitstelle Karlsruhe ein und bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte war eine kilometerweite schwarze Rauchwolke sichtbar.
Sofort wurde das Alarmstichwort auf „Brand 4“ erhöht und ein Großaufgebot an Einsatzkräften rückte an. Die zufällig im Gerätehaus befindlichen Kameraden der Nachbarwehr aus Ubstadt-Weiher sahen sofort die starke Rauchentwicklung und fuhr zur Überlandhilfe an.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich die Lage dramatisch dar. Ein größerer Garagenanbau im hinteren Bereich eines Zweifamilienhauses stand in voller Ausdehnung in Flammen. Das Feuer griff gerade auf das Zweifamilienhaus über. Die Flammen erfassten den Dachstuhl und setzten das Erdgeschoss sowie das Obergeschoss in Brand.
Die Feuerwehr bereitete sofort eine massive Brandbekämpfung über mehrere Rohre unter Atemschutz im Außenangriff, sowie im Innenangriff. Mit einem massiven Wassereinsatz konnten die Flammen schließlich gelöscht werden. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus konnte jedoch nicht verhindert werden.
Das Zweifamilienhaus wurde komplett zerstört. Der Garagenanbau brannte bis auf die Grundmauern nieder. Auch die Wohnungen wurden massiv beschädigt. Das Wohnhaus ist komplett unbewohnbar. Die ersten Schätzungen belaufen sich auf etwa 500.000 Euro Sachschaden.
Insgesamt 5 Bewohner, welche sich im Brandrauch aufgehalten hatten und Löschversuche unternommen hatten, wurden verletzt. Die 2 Erwachsenen und insgesamt 3 Kinder mussten mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Kliniken eingeliefert werden.
Die enorme Hitze bei über 35 Grad machte die Arbeit für die Einsatzkräfte nicht leichter. Aufgrund der Hitze und Sonneneinstrahlung konnte der Brand nur schwer gelöscht werden, da Glutnester immer wieder aufflackerten. Mit der Drehleiter der Feuerwehr Bad Schönborn wurde das Dach auf weitere Glutnester kontrolliert.
Aufgrund der enormen Hitze mussten die eingesetzten Atemschutzgeräteträger in kurzen Zeitabständen gewechselt werden, da die Belastung zu hoch war. Aus diesem Grund war es gut, dass viele Einsatzkräfte vor Ort waren, so der Einsatzleiter der Feuerwehr Kraichtal. Das DRK versorgte die Einsatzkräfte mit kalten Getränken. Auch für die Patienten wurde eine Sammelstelle im Schatten eingerichtet.
Die Freiwillige Feuerwehr Kraichtal war mit Unterstützung der Feuerwehr aus Ubstadt-Weiher und der Drehleiter aus Bad Schönborn mit insgesamt etwa 70 Einsatzkräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit 12 Einsatzkräften, darunter die DRK Bereitschaft Unteröwisheim, im Einsatz.
Kraichtal (ots) - Am 25.07.2018, kurz vor 20.00 Uhr, meldeten Anwohner den Brand eines Hauses in der Bruchsaler Straße. Beim Eintreffen der ersten Einsatz- und Rettungskräfte befand sich das dreistöckige Mehrfamilienhaus bereits im Vollbrand. Die Bewohner, welche sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Haus befanden, drei Kinder und drei erwachsenen Personen, konnten das Anwesen rechtzeitig verlassen, sie wurden mit Verdacht auf eine mögliche Rauchgasintoxikation vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht. Durch die Feuerwehr konnte der Brand bis gegen 20.12 Uhr gelöscht werden. Das Feuer hatte zur Folge, dass das Mehrfamilienhaus unbewohnbar wurde, der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 500.000 Euro. Die Brandursache ist bislang noch unbekannt und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Eingesetzte Kräfte vor Ort: Feuerwehr Kraichtal, Ubstadt-Weiher und Bad Schönborn mit 16 Fahrzeugen und 103 Mann / Rettungsdienst mit 3 RTW, einem NEF und 9 Personen / Polizei mit vier Besatzungen.
Erstmeldung:
Kraichtal - Bei einem dramatischen Wohnungsbrand im Kraichtal im Landkreis Karlsruhe wurden am Mittwochabend insgesamt 5 Personen verletzt, darunter 3 Kinder. Ein Zweifamilienhaus und ein Garagenanbau fielen den Flammen zum Opfer. Die Einsatzkräfte kämpften gegen die unerträgliche Hitze.
Gegen 19:45 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Kraichtal zu einem Wohnungsbrand in die Bruchsaler Straße nach Kraichtal-Unteröwisheim alarmiert. Dutzende Notrufe gingen bei der Integrierten Leitstelle Karlsruhe ein und bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte war eine kilometerweite schwarze Rauchwolke sichtbar.
Sofort wurde das Alarmstichwort auf „Brand 4“ erhöht und ein Großaufgebot an Einsatzkräften rückte an. Die zufällig im Gerätehaus befindlichen Kameraden der Nachbarwehr aus Ubstadt-Weiher sahen sofort die starke Rauchentwicklung und fuhr zur Überlandhilfe an.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich die Lage dramatisch dar. Ein größerer Garagenanbau im hinteren Bereich eines Zweifamilienhauses stand in voller Ausdehnung in Flammen. Das Feuer griff gerade auf das Zweifamilienhaus über. Die Flammen erfassten den Dachstuhl und setzten das Erdgeschoss sowie das Obergeschoss in Brand.
Die Feuerwehr bereitete sofort eine massive Brandbekämpfung über mehrere Rohre unter Atemschutz im Außenangriff, sowie im Innenangriff. Mit einem massiven Wassereinsatz konnten die Flammen schließlich gelöscht werden. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus konnte jedoch nicht verhindert werden.
Das Zweifamilienhaus wurde komplett zerstört. Der Garagenanbau brannte bis auf die Grundmauern nieder. Auch die Wohnungen wurden massiv beschädigt. Das Wohnhaus ist komplett unbewohnbar. Die ersten Schätzungen belaufen sich auf etwa 500.000 Euro Sachschaden.
Insgesamt 5 Bewohner, welche sich im Brandrauch aufgehalten hatten und Löschversuche unternommen hatten, wurden verletzt. Die 2 Erwachsenen und insgesamt 3 Kinder mussten mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Kliniken eingeliefert werden.
Die enorme Hitze bei über 35 Grad machte die Arbeit für die Einsatzkräfte nicht leichter. Aufgrund der Hitze und Sonneneinstrahlung konnte der Brand nur schwer gelöscht werden, da Glutnester immer wieder aufflackerten. Mit der Drehleiter der Feuerwehr Bad Schönborn wurde das Dach auf weitere Glutnester kontrolliert.
Aufgrund der enormen Hitze mussten die eingesetzten Atemschutzgeräteträger in kurzen Zeitabständen gewechselt werden, da die Belastung zu hoch war. Aus diesem Grund war es gut, dass viele Einsatzkräfte vor Ort waren, so der Einsatzleiter der Feuerwehr Kraichtal. Das DRK versorgte die Einsatzkräfte mit kalten Getränken. Auch für die Patienten wurde eine Sammelstelle im Schatten eingerichtet.
Die Freiwillige Feuerwehr Kraichtal war mit Unterstützung der Feuerwehr aus Ubstadt-Weiher und der Drehleiter aus Bad Schönborn mit insgesamt etwa 70 Einsatzkräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit 12 Einsatzkräften, darunter die DRK Bereitschaft Unteröwisheim, im Einsatz.