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Rettung · Bietigheim, Deutschland · · 1 Min

Radlader zu schwach - größerer Traktor muss Drehleiter aus Baustelle bergen

Mit Schaufeln gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand

Schläuche durch Wohnhaus verlegt - 2. Drehleiter steht in enger Hofeinfahrt 2 Häuser weiter

Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand Mit Schaufeln und Gartenschlauch gegen die Flammen: Anwohner unterstützen Einsatzkräfte - Drehleiter festgefahren - Baustelle behindert Löscharbeiten bei Großbrand

BIETIGHEIM: 

Die Feuerwehr Bietigheim wurde mit dem Alarmstichwort B3 in die Rheinstraße 49 alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte im rückwärtigen Bereich des Gebäudes ein offenes Feuer aus dem Dachstuhl festgestellt werden.

Besondere Herausforderungen ergaben sich durch eine unmittelbar vor dem Gebäude befindliche Baustelle. Der Untergrund war dort nicht ausreichend befestigt, sodass Hubrettungsfahrzeuge nicht wie gewohnt in Stellung gebracht werden konnten. Dennoch versuchte die Feuerwehr, diese einzusetzen, um gezielte Löschmaßnahmen durchführen zu können. Der Löschangriff erfolgte schwerpunktmäßig von der rückwärtigen und der hinteren Gebäudeseite.

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten Anwohner bereits eigene Löschversuche unternommen. Im weiteren Verlauf wurde die Einsatzstelle in drei Abschnitte gegliedert. Aufgrund der schwierigen Zugänglichkeit durch die Baustelle kam zusätzlich ein Teleskoplader der Werkfeuerwehr Rastatt zum Einsatz. Mit seiner grobstolligen Bereifung konnte er die Baustelle besser überwinden und damit den Zugang zum Brandobjekt erleichtern.

Zur weiteren Lageerkundung wurde die Drohnenstaffel nachalarmiert, um einen Überblick aus der Luft zu gewinnen. In Spitzenzeiten befanden sich rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort. Unterstützt wurden diese durch das Technische Hilfswerk, das THK, ein Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Rettungswagen, die Polizei sowie den Energieversorger EnBW.

Verletzte waren nach aktuellem Stand nicht zu verzeichnen. Aufgrund der massiven Glutnester wird der Einsatz noch stundenlang andauern. Nach Auswertung der Drohnenbilder ist mit einer langen Nachlöscharbeit zu rechnen, die auch eine Brandwache in der Nacht erforderlich macht.

 
 

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