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Rettung · Oberkrämer, Deutschland · · 1 Min

Hybridfahrzeug in Flammen – Langer Rückstau im Berufsverkehr

PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand

Feuerwehr Oberkrämer mit drei Ortswehren im Einsatz – Fahrer bleibt unverletzt, Autobahn zeitweise voll gesperrt

PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand

PKW-Brand auf der A10 – Hybridfahrzeug gerät in Vollbrand

Oberkrämer – Zu einem PKW-Brand kam es am Donnerstagmorgen, dem 26. Februar 2026, gegen 8:00 Uhr auf der Bundesautobahn A10 zwischen dem Dreieck Havelland und der Anschlussstelle Oberkrämer.

Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Fahrzeug – ein Hybrid-PKW – in Vollbrand. Der Fahrer konnte sein Auto rechtzeitig verlassen und blieb unverletzt.

Im Einsatz befand sich die Freiwillige Feuerwehr Oberkrämer mit den Ortsfeuerwehren Vehlefanz, Bötzow sowie Marwitz.

Umgehend leitete ein Trupp unter Atemschutz die Brandbekämpfung mit einem C-Rohr ein. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die A10 zunächst kurzzeitig in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. In der Folge kam es zu einem langen Rückstau im morgendlichen Berufsverkehr. Nachdem sich die Rauchentwicklung deutlich verringert hatte, konnte der Verkehr schrittweise wieder freigegeben werden.

Nach Abschluss der Löscharbeiten und der Kontrolle mit der Wärmebildkamera – insbesondere im Bereich der Hybridtechnik – wurden zwei Fahrspuren wieder für den Verkehr freigegeben. Lediglich der Standstreifen sowie die Lastspur blieben zunächst weiterhin gesperrt. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden gebunden und die Fahrbahn anschließend gereinigt.

Während des Einsatzes kam es zu erheblichen Verkehrseinschränkungen. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

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