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Events · Stuttgart, Deutschland · · 1 Min

Polizei überwacht Böllerverbot in Stuttgarter City mit massiver Präsenz - Schlossplatz fast komplett gesperrt!

Polizei überwacht Böllerverot in Stuttgarter City mit massiver Präsenz  - Schlossplatz fast komplett gesperrt! Polizei überwacht Böllerverot in Stuttgarter City mit massiver Präsenz  - Schlossplatz fast komplett gesperrt! Polizei überwacht Böllerverot in Stuttgarter City mit massiver Präsenz  - Schlossplatz fast komplett gesperrt!

Das Polizeipräsidium Stuttgart zieht in der ersten Silvesternacht ohne Veranstaltung auf dem Schlossplatz eine vorläufig positive Bilanz. Der Fokus der polizeilichen Einsatzmaßnahmen lag auf der Einhaltung der Feuerwerksverbotszone innerhalb des so genannten City-Rings. Die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz und des Polizeipräsidiums Stuttgart kontrollierten im Laufe der Nacht eine Vielzahl von Personen im Bereich des Schlossplatzes auf das Mitführen von Feuerwerkskörpern, Waffen und gefährlichen Gegenständen, welche bei Auffinden beschlagnahmt wurden. Festgestellte Feuerwerkskörper wurden vor Ort vernichtet. Nach derzeitigem Stand wurden 33 Personen wegen der Missachtung der Feuerwerksverbotszone zur Anzeige gebracht. Drei Personen führten verbotenerweise Messer mit sich, die durch die Einsatzkräfte beschlagnahmt wurden. Diese Personen müssen mit einer Anzeige wegen des Verstoßes gegen die Waffen- und Messerverbotszonenverordnung rechnen. Nachdem auf dem Schlossplatz kurz nach dem Jahreswechsel vereinzelt Feuerwerk innerhalb der feiernden Personen gezündet wurde, konnten die Tatverdächtigen durch konsequentes Einschreiten der Polizei festgenommen werden. Zudem wurde nach drei Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte jeweils ein Tatverdächtiger festgenommen. Die Einsatzkräfte nahmen nach derzeitigem Stand 14 Strafanzeigen auf, darunter Körperverletzungsdelikte und Verstöße gegen das Waffengesetz. Der Stuttgarter Polizeisprecher Timo Brenner resümierte "Unser Einsatzkonzept, bestehend aus offensiver Präsenz und niederschwelligen Kontrollen ging auf. Es ist uns dank unseres Kräfteansatzes gelungen, Verstöße konsequent zu ahnden. Es ist aber nicht die Kontrolle allein: Wir danken auch den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die sich an die Regeln gehalten haben, so dass unsere Einsatzkräfte gar nicht erst einschreiten mussten."

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