Rettung
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Polizeieinsatz am Landtag aufgrund Bedrohungslage vor Beginn des NSU-Ausschuss
STUTTGART: Das Polizeipräsidium Stuttgart hat am Morgen (19.02.2018) kurzfristig mehr Polizeikräfte als sonst am Landtag Baden-Württemberg eingesetzt und Zugangskontrollen durchgeführt. Grund war der gestrige Fund eines verdächtigen Gegenstandes in der Nähe des thüringischen Wohnorts eines Zeugen.
Dieser Zeuge war für heute vor dem NSU-Untersuchungsausschuss geladen. Eine konkrete Bedrohungslage bestand am Morgen nicht. Am späten Vormittag wurde der Polizei bekannt, dass in der Esslinger Kreisgeschäftsstelle der SPD heute Vormittag ein Drohschreiben gegen den NSU-Untersuchungsausschuss bzw. dessen Vorsitzenden eingegangen ist. Daraufhin wurde u.a. die Tiefgarage des Landtags abgesperrt und untersucht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (Polizei)
Dieser Zeuge war für heute vor dem NSU-Untersuchungsausschuss geladen. Eine konkrete Bedrohungslage bestand am Morgen nicht. Am späten Vormittag wurde der Polizei bekannt, dass in der Esslinger Kreisgeschäftsstelle der SPD heute Vormittag ein Drohschreiben gegen den NSU-Untersuchungsausschuss bzw. dessen Vorsitzenden eingegangen ist. Daraufhin wurde u.a. die Tiefgarage des Landtags abgesperrt und untersucht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (Polizei)