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Rettung · Stuttgart, Deutschland · · 1 Min

Reizgas (evtl. Pfefferspray) im Treppenhaus verschüttet - Säugling vorsorglich im Krankenhaus - 23 Personen müssen evakuiert werden - Täter unbekannt

Größerer Einsatz in Stuttgart-Ost: "Unbekannte Substanz" (evtl. Pfefferspray) in Wohnhaus freigesetzt - Feuerwehr und Rettungsdienst mit vielen Kräften vor Ort Größerer Einsatz in Stuttgart-Ost: "Unbekannte Substanz" (evtl. Pfefferspray) in Wohnhaus freigesetzt - Feuerwehr und Rettungsdienst mit vielen Kräften vor Ort Größerer Einsatz in Stuttgart-Ost: "Unbekannte Substanz" (evtl. Pfefferspray) in Wohnhaus freigesetzt - Feuerwehr und Rettungsdienst mit vielen Kräften vor Ort Größerer Einsatz in Stuttgart-Ost: "Unbekannte Substanz" (evtl. Pfefferspray) in Wohnhaus freigesetzt - Feuerwehr und Rettungsdienst mit vielen Kräften vor Ort Größerer Einsatz in Stuttgart-Ost: "Unbekannte Substanz" (evtl. Pfefferspray) in Wohnhaus freigesetzt - Feuerwehr und Rettungsdienst mit vielen Kräften vor Ort Größerer Einsatz in Stuttgart-Ost: "Unbekannte Substanz" (evtl. Pfefferspray) in Wohnhaus freigesetzt - Feuerwehr und Rettungsdienst mit vielen Kräften vor Ort
STUTGART: Unbekannte haben am Samstag (09.03.2024) in einem Wohnhaus an der Straße Am Gelben Weg mutmaßlich Reizgas verschüttet. Eine Bewohnerin bemerkte kurz vor 21.00 Uhr einen stechenden Geruch im Gebäude und wählte den Notruf. Die alarmierten Beamten forderten daraufhin die Bewohner auf, das Gebäude zu verlassen, woraufhin insgesamt 23 Personen aus dem Haus kamen. Die Feuerwehr entdeckte dann im Treppenhaus eine Flüssigkeit auf dem Boden, bei der es sich mutmaßlich um Reizgas handelt. Zwölf Bewohner, darunter ein zwei Monate alter Säugling mussten vor Ort durch Rettungskräfte behandelt werden. Der Säugling kam vorsorglich in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen zur Herkunft des Reizgases sowie zu möglichen Tatverdächtigen dauern an. (pol)

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