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Rettung · Böblingen, Deutschland · · 1 Min

5 Kinder und 8 Erwachsene betroffen

Reizgasaustritt in Schule - 200 Schüler werden betreut - Massenanfall von Verletzten ausgelöst - zahlreiche Rettungskräfte vor Ort

Schulbetrieb eingestellt

Reizgas in Schule - Massenanzahl von Verletzten - zahlreiche Rettungskräfte vor Ort Reizgas in Schule - Massenanzahl von Verletzten - zahlreiche Rettungskräfte vor Ort Reizgas in Schule - Massenanzahl von Verletzten - zahlreiche Rettungskräfte vor Ort Reizgas in Schule - Massenanzahl von Verletzten - zahlreiche Rettungskräfte vor Ort Reizgas in Schule - Massenanzahl von Verletzten - zahlreiche Rettungskräfte vor Ort Reizgas in Schule - Massenanzahl von Verletzten - zahlreiche Rettungskräfte vor Ort Reizgas in Schule - Massenanzahl von Verletzten - zahlreiche Rettungskräfte vor Ort Reizgas in Schule - Massenanzahl von Verletzten - zahlreiche Rettungskräfte vor Ort Reizgas in Schule - Massenanzahl von Verletzten - zahlreiche Rettungskräfte vor Ort

Nachdem es am Montag (16.03.2026) gegen 09.45 Uhr zu einem Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst an und in einer Schule im Herdweg in Böblingen gekommen ist, konnte die Ursache noch nicht geklärt werden. Die Feuerwehr führt weitere Überprüfungen und Messungen durch. Gemäß den derzeitigen polizeilichen Erkenntnisse handelt es sich bei dem verantwortlichen Stoff um einen Reizstoff, aber nicht um einen Gefahrenstoff.

Insgesamt erlitten fünf Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren sowie acht Erwachsene, Lehrkräfte und weiteres Personal der Schule, leichte Atemwegsbeschwerden und Hustenreiz. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt. Drei der Kinder sowie ein Erwachsener wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Die Räumung der Schule betraf rund 350 Personen. Schülerinnen und Schüler wurden von der Feuerwehr und durch die Schulleitung in angrenzenden Gebäuden betreut. Die Eltern wurden durch die Schulleitung über den Sachverhalt informiert. Der Schulbetrieb wurde für heute eingestellt. Die Schülerinnen und Schüler wurden zwischenzeitlich durch ihre Eltern von der Schule abgeholt bzw. durften ihren Heimweg selbst antreten. Rund 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren bzw. sind teilweise noch vor Ort eingesetzt. (pol)

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