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Rettung · Herne, Deutschland · · 1 Min

MANV-Alarm ausgelöst - Großeinsatz ausgelöst

Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt

Personen erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr vorübergehend gestoppt

Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt Schlechter Scherz: Jugendliche versprühen Reizgas in Linienbus - Passagiere erleiden Atemwegsreizungen - Busverkehr am Herner Bahnhof vorübergehend gestoppt
Am Dienstagabend, 6. Februar, ist in einem Linienbus in Herne Reizgas versprüht worden. Sieben Personen sind dabei leicht verletzt worden. Die Polizei fahndet nach mehreren Jugendlichen. Gegen 18.20 Uhr erhielten Polizeibeamte einen Einsatz am Bahnhof in Herne. Dort wartete ein Bus der Linie 362 (Fahrtrichtung Herne). In diesem hatten ein oder mehrere Unbekannte Reizgas versprüht. Dadurch erlitten sieben Personen Atembeschwerden. Mehrere Fahrgäste gaben an, dass sich im hinteren Teil des Busses eine sechs- bis achtköpfige Gruppe Heranwachsender befunden habe. Ein Jugendlicher habe nach Zeugenaussagen Pfefferspray aus seiner Hosentasche hervorgeholt und in der Luft versprüht. Anschließend sei die Gruppe an der Haltestelle "Herne-Mitte" ausgestiegen und in unbekannte Richtung geflüchtet. Der tatverdächtige Jugendliche sei etwa 14 Jahre alt, 160 cm bis 165 cm groß, dünn und "osteuropäischer Herkunft". Er habe eine enge Hose und eine "Gucci"-Bauchtasche getragen. Sechs Fahrgäste, darunter auch der Busfahrer (61), sind leicht verletzt worden. Sie benötigten keine ärztliche Behandlung. Eine 86-jährige Hernerin erlitt ebenfalls leichte Verletzungen und kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Die Erstversorgung der Betroffenen wurde durch mehrere RTW und NAW der Feuerwehr Herne gewährleistet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234 909-8505 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise. (pol)

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