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Rettung · Malsch · · 1 Min

Tödlicher Frontalcrash: PKW gerät auf Gegenfahrbahn und kracht in Sattelzug - Frau verstirbt noch an der Unfallstelle in Malsch

Tödlicher Frontalcrash: PKW gerät auf Gegenfahrbahn und kracht in Sattelzug - Frau verstirbt noch an der Unfallstelle in Malsch Tödlicher Frontalcrash: PKW gerät auf Gegenfahrbahn und kracht in Sattelzug - Frau verstirbt noch an der Unfallstelle in Malsch Tödlicher Frontalcrash: PKW gerät auf Gegenfahrbahn und kracht in Sattelzug - Frau verstirbt noch an der Unfallstelle in Malsch
Malsch - Zu einem schweren Verkehrsunfall mit Todesfolge kam es am Mittwochnachmittag auf der B3 zwischen Neumalsch und Bietigheim/Muggensturm. Ein PKW war frontal in einen entgegenkommenden Sattelzug geprallt.

Gegen 15.30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Malsch mit dem Einsatzstichwort „VU eingeklemmte Person“ auf die Bundesstraße B3 zwischen Neumalsch und Bietigheim alarmiert.

Nach bisherigen Erkenntnissen war die Lenkerin eines aus Rastatt her kommenden Fahrzeuges aus ungeklärter Ursache, auf die Gegenfahrbahn geraten und hier frontal gegen das Führerhaus des entgegenkommenden Sattelzuges geprallt.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Malsch, war die Frau in ihrem PKW schwer eingeklemmt. Mittels hydraulischem Rettungsgerät wurde die Person aus ihrem völlig demolierten Fahrzeug befreit. Für sie kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Frau verstarb noch an der Unfallstelle an der Schwere ihrer Verletzungen.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten auslaufende Betriebsstoffe ab, reinigten die Fahrbahn und stellen den Brandschutz sicher.

Die Freiwillige Feuerwehr Malsch war unter der Einsatzleitung des Kommandanten Gernot Schneider rund zwei Stunden im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort. Der Fahrer des Sattelzuges wurde leicht verletzt und musste vor Ort behandelt werden. Die Bundesstraße war mehrere Stunden lang voll gesperrt. Es gab lange Rückstaus. Bedingt durch die Baustelle auf der A5 zwischen Karlsruhe Mitte und Rastatt, bewegte sich der Verkehr auf den Umleitungsstrecken nur langsam. Der entstandene Sachschaden bewegt sich nach ersten Schätzungen der Polizei im fünfstelligen Bereich.

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