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Rettung · 72555 Metzingen, Deutschland · · 1 Min

Mitten auf der Ausfahrt der B28

Tödlicher Unfall: Mini-Cooper rast in Pannen-LKW - 18-Jähriger Beifahrer stirbt - Fahrer schwer verletzt - LKW-Fahrer und Beifahrer unter Schock

Tödlicher Unfall bei Metzingen: Auto kracht in Pannen-LKW - 18-Jähriger Beifahrer stirbt Tödlicher Unfall bei Metzingen: Auto kracht in Pannen-LKW - 18-Jähriger Beifahrer stirbt Tödlicher Unfall bei Metzingen: Auto kracht in Pannen-LKW - 18-Jähriger Beifahrer stirbt Tödlicher Unfall bei Metzingen: Auto kracht in Pannen-LKW - 18-Jähriger Beifahrer stirbt Tödlicher Unfall bei Metzingen: Auto kracht in Pannen-LKW - 18-Jähriger Beifahrer stirbt Tödlicher Unfall bei Metzingen: Auto kracht in Pannen-LKW - 18-Jähriger Beifahrer stirbt Tödlicher Unfall bei Metzingen: Auto kracht in Pannen-LKW - 18-Jähriger Beifahrer stirbt Tödlicher Unfall bei Metzingen: Auto kracht in Pannen-LKW - 18-Jähriger Beifahrer stirbt Tödlicher Unfall bei Metzingen: Auto kracht in Pannen-LKW - 18-Jähriger Beifahrer stirbt Tödlicher Unfall bei Metzingen: Auto kracht in Pannen-LKW - 18-Jähriger Beifahrer stirbt Tödlicher Unfall bei Metzingen: Auto kracht in Pannen-LKW - 18-Jähriger Beifahrer stirbt
Metzingen (RT): Zu einem tragischen Verkehrsunfall ist am Donnerstagabend gegen 21.30 Uhr auf der B 28 von Reutlingen kommend in Fahrtrichtung Bad Urach gekommen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand hat der 20-jährige Fahrer eines Mini Coopers an der Abschleifung der B 28 in Richtung Eningen einen dort auf dem Verzögerungsstreifen mit einer Panne stehenden LKW übersehen und fuhr auf diesen auf. Durch den Unfall wurde der im Mini Cooper befindliche 18-jährige Beifahrer im Fahrzeug eingeklemmt und erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Der 20-jährige Fahrer musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden und wurde anschließend schwer verletzt in ein Krankenhaus verbracht. Der Fahrer des LKWs und sein Beifahrer erlitten einen Schock und mussten ärztlich betreut werden. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Gutachter beauftragt. Die Ermittlungen vor Ort hat die Verkehrspolizei Tübingen übernommen. Von der Feuerwehr Metzingen waren fünf Fahrzeuge, von der Feuerwehr Reutlingen drei Fahrzeuge an der Unfallstelle. Vom Rettungsdienst befanden sich vier Rettungsfahrzeuge, zwei Notärzte und ein organisatorischer Leiter vor Ort. Die Straßenmeisterei Eningen unterstützte bei den notwendigen Umleitungs- und Absperrmaßnahmen, die noch bis ca. 00.45 Uhr andauern werden. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt. (pp rt)

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