Rettung
· Kirchentellinsfurt
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Tragischer Badeunfall im Baggersee, ein junger Mann (Nichtschwimmer) ertrinkt vor Augen seiner Begleiter, als dieser vom Nackenkissen als Schwimmhilfe abrutschte
KIRCHENTELLINSFURT:
Video:O-Ton Einsatzleiter Feuerwehr Kirchentellinsfurt: Patrick Schuparra, O-Ton Einsatzleiter DLRG Neckar Alb: Armin Flohr, O-Ton Oberbürgermeister Kirchentellinsfurt: Bernd Haug
Pressemitteilung Polizei Reutlingen
Reutlingen (ots) - Kirchentellinsfurt (TÜ): Badeunfall - Mann tot geborgen (siehe auch Pressemitteilung vom 14.07.2018, 19:23 Uhr)
Der am Samstagnachmittag im Baggersee untergegangene 27-jährige Mann ist am Sonntagvormittag gegen 10.30 Uhr von Polizeitauchern der Wasserschutzpolizei tot aus dem Wasser geborgen worden. Wie bereits berichtet, rutschte der als Nichtschwimmer bekannte Mann von seinem als Schwimmhilfe benutzten aufblasbaren Nackenkissen ab und ging sofort unter. Spezialisten des Polizeipräsidiums Einsatz fanden den Ertrunkenen im ca. 4 Meter tiefen, sehr trüben Wasser am Grund des Sees. Die Kriminalpolizei hat vor Ort die Ermittlungen fortgeführt. Derzeit wird von einem tragischen Unglücksfall ohne fremde Beteiligung ausgegangen.
Reutlingen (ots) - Kirchentellinsfurt (TÜ): Badeunfall löst Großeinsatz an Baggersee aus
Ein 27-jähriger aus dem Landkreis Ludwigsburg erlitt am Samstagnachmittag im Kirchentellinsfurter Baggersee "Epple" einen Badunfall. Gegen 13.50 Uhr wurden die Rettungskräfte alarmiert, als ein Mann im See unterging und seine Begleiter um Hilfe schrien. Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort im Einsatz: Die DLRG mit drei Booten und einem Sonargerät; die Feuerwehren Kirchentellinsfurt, Tübingen und Reutlingen mit 14 Fahrzeugen und über 60 Einsatzkräften; der Rettungsdienst mit sieben Fahrzeugen, elf Einsatzkräften und 2 Notärzten; sowie mehrere Polizeistreifen. Aus der Luft unterstützte ein Polizeihubschrauber zeitweise die Suchmaßnahmen. Ersten Ermittlungen zufolge war der 27-jährige Nichtschwimmer mit zwei Begleitern zunächst in einem Schlauchboot auf dem See unterwegs. Alle drei Personen badeten auf dem See neben dem Boot im mehrere Meter tiefen Wasser, wobei der 27-Jährige als Schwimmhilfe ein aufblasbares Nackenkissen mitführte. Von diesem rutschte er offensichtlich ab und ging sofort unter. Seine wenige Meter entfernt schwimmenden Begleiter eilten ihm unverzüglich zu Hilfe, konnten ihn jedoch nicht mehr erreichen. Trotz intensiver Suche, unter Einbindung von 19 Tauchern, konnte der Mann bislang nicht aufgefunden werden. Die Suchmaßnahmen dauern an.
Video:O-Ton Einsatzleiter Feuerwehr Kirchentellinsfurt: Patrick Schuparra, O-Ton Einsatzleiter DLRG Neckar Alb: Armin Flohr, O-Ton Oberbürgermeister Kirchentellinsfurt: Bernd Haug
Pressemitteilung Polizei Reutlingen
Reutlingen (ots) - Kirchentellinsfurt (TÜ): Badeunfall - Mann tot geborgen (siehe auch Pressemitteilung vom 14.07.2018, 19:23 Uhr)
Der am Samstagnachmittag im Baggersee untergegangene 27-jährige Mann ist am Sonntagvormittag gegen 10.30 Uhr von Polizeitauchern der Wasserschutzpolizei tot aus dem Wasser geborgen worden. Wie bereits berichtet, rutschte der als Nichtschwimmer bekannte Mann von seinem als Schwimmhilfe benutzten aufblasbaren Nackenkissen ab und ging sofort unter. Spezialisten des Polizeipräsidiums Einsatz fanden den Ertrunkenen im ca. 4 Meter tiefen, sehr trüben Wasser am Grund des Sees. Die Kriminalpolizei hat vor Ort die Ermittlungen fortgeführt. Derzeit wird von einem tragischen Unglücksfall ohne fremde Beteiligung ausgegangen.
Reutlingen (ots) - Kirchentellinsfurt (TÜ): Badeunfall löst Großeinsatz an Baggersee aus
Ein 27-jähriger aus dem Landkreis Ludwigsburg erlitt am Samstagnachmittag im Kirchentellinsfurter Baggersee "Epple" einen Badunfall. Gegen 13.50 Uhr wurden die Rettungskräfte alarmiert, als ein Mann im See unterging und seine Begleiter um Hilfe schrien. Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort im Einsatz: Die DLRG mit drei Booten und einem Sonargerät; die Feuerwehren Kirchentellinsfurt, Tübingen und Reutlingen mit 14 Fahrzeugen und über 60 Einsatzkräften; der Rettungsdienst mit sieben Fahrzeugen, elf Einsatzkräften und 2 Notärzten; sowie mehrere Polizeistreifen. Aus der Luft unterstützte ein Polizeihubschrauber zeitweise die Suchmaßnahmen. Ersten Ermittlungen zufolge war der 27-jährige Nichtschwimmer mit zwei Begleitern zunächst in einem Schlauchboot auf dem See unterwegs. Alle drei Personen badeten auf dem See neben dem Boot im mehrere Meter tiefen Wasser, wobei der 27-Jährige als Schwimmhilfe ein aufblasbares Nackenkissen mitführte. Von diesem rutschte er offensichtlich ab und ging sofort unter. Seine wenige Meter entfernt schwimmenden Begleiter eilten ihm unverzüglich zu Hilfe, konnten ihn jedoch nicht mehr erreichen. Trotz intensiver Suche, unter Einbindung von 19 Tauchern, konnte der Mann bislang nicht aufgefunden werden. Die Suchmaßnahmen dauern an.