Rettung
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Tragischer Unfall im Rückreiseverkehr: Wohnmobil kippt auf der A5 bei Karlsruhe um - 5 zum teil Schwerverletzte - Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz
KARLSRUHE: Zu einem folgeschweren Verkehrsunfall mit 5 Verletzten kam es am Samstagmittag auf der Autobahn BAB zwischen Karlsruhe Nord und Karlsruhe Durlach, direkt in Höhe der Ausfahrt Durlach.
Gegen 12:15 Uhr war ein Wohnmobil auf der A5 in Fahrtrichtung Süden unterwegs. Nach ersten Angaben der Polizei Karlsruhe, hatte da Wohnmobil in Höhe der Ausfahrt Karlsruhe-Durlach einen Reifenschaden am hinteren linken Reifen und kam ins Schleudern. Der Fahrer verlor die Kontrolle und das Wohnmobil kippte um und blieb quer zur Fahrbahn liegen.
Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe und zahlreiche Rettungswagen und Notärzte wurden entsandt. In dem Wohnmobil befanden sich zum Unfallzeitpunkt insgesamt 5 Personen. Davon wurde 1 Person schwer verletzt und 4 weitere Personen leicht bis mittelschwer verletzt. Alle kamen mit Rettungswagen in umliegende Kliniken.
Die Autobahn wurde mittlerweile auf dem linken Fahrstreifen für den Verkehr wieder freigegeben. Es staut sich jedoch kilometerweit zurück. Die Bergung wird noch andauern, so der PvD des Polizeipräsidium Karlsruhe.
Gegen 12:15 Uhr war ein Wohnmobil auf der A5 in Fahrtrichtung Süden unterwegs. Nach ersten Angaben der Polizei Karlsruhe, hatte da Wohnmobil in Höhe der Ausfahrt Karlsruhe-Durlach einen Reifenschaden am hinteren linken Reifen und kam ins Schleudern. Der Fahrer verlor die Kontrolle und das Wohnmobil kippte um und blieb quer zur Fahrbahn liegen.
Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe und zahlreiche Rettungswagen und Notärzte wurden entsandt. In dem Wohnmobil befanden sich zum Unfallzeitpunkt insgesamt 5 Personen. Davon wurde 1 Person schwer verletzt und 4 weitere Personen leicht bis mittelschwer verletzt. Alle kamen mit Rettungswagen in umliegende Kliniken.
Die Autobahn wurde mittlerweile auf dem linken Fahrstreifen für den Verkehr wieder freigegeben. Es staut sich jedoch kilometerweit zurück. Die Bergung wird noch andauern, so der PvD des Polizeipräsidium Karlsruhe.