Rettung
· Stuttgart
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UPDATE TEXT - BILDMATERIAL: Schafherde und Schäferin allein gelassen. Ein Knochenjob, Sabotageaktionen, Ämter und Behörden mit nichteingehaltenen Zusagen und Versprechungen sorgen für sehr große Probleme.
TEXTUPDATE: Die Schafherden von Nicole von Kopp Ostrowski (Schäferin), Besuch im Eichenhain in S-Riedenberg (Stadtbezirk Sillenbuch):
Im Gespräch mit Frau von Kopp Ostrowski offenbarten sich viele Probleme, weniger durch die Anwohner und Besucher des Eichenhains, vielmehr spielen nach ersten Auskünften die Ämter & Behörden ein "Katz & Maus" Spiel mit der Schäferin. Von uns befragte Spaziergänger im Naturschutzgebiet sind sehr erfreut über die dort verweilende Schafherde in der Vegetationsperiode. Nur Einzelne Chaoten oder Vandalen machen der Schäferin Probleme. Diese bereiten bei weitem aber wohl nicht die größten Sorgen, sondern vielmehr die Amtsbehörden aus Stuttgart und Esslingen.
Fakt ist, die Arbeit der Schäferin im Eichenhain ist knochenhart. Das immer wieder neue um- und einzäunen der Schafe in den Steilhängen und im Dickicht erfordert vollsten Körpereinsatz. Bei dem Kraftakt blieben wir mit der Kamera auf halber Hanghöhe stehen, um noch einen eingermaßen sicheren Halt zu haben.
Nach Aussagen von der Schäferin wurden Versprechungen seitens des Regierungspräsidiums Stuttgart, der Stadt Stuttgart, sowie auch der Stadt Esslingen, nicht oder sogar nie eingehalten. So sollte bereits in diesem Jahr am unteren Ende des Eichenhains, nahe der Mittleren Filderstraße, bereits ein dauerhaft fest errichteter Zaun stehen, um der Schäferin das untere einzäunen im Dickicht zu ersparen bzw. zu erleichtern. Weitere Problematiken schildert von Kopp Ostrowski in folgenden E-Mails, die hier als Zitat beigefügt sind. Bei weiteren redaktionellen Rückfragen und Recherchen ist die Schäferin jederzeit zur Auskunft bereit und unter der Nummer 0174 5706194 erreichbar.
ZITAT E-MAILS:
"von Nicole von Kopp Ostrowski, Schäferin:
Mir als Schäferin wird weder von der Stadt Esslingen, wo die Scheune ist, noch von der Stadt Stuttgart, dem LWA, dem LRA oder einer Naturschutzbehörde eine Wohnung für den Winter zur Verfügung gestellt, so daß ich als Frau alleine auf der Straße überwintern soll (!), was lebensgefährlich ist, noch wurde mir seit über einem Jahr Lebensunterhalt oder Miete gezahlt. Da wurde ich komplett ohne Geld zurückgelassen. Jetzt wird nach jahrlangem Kampf Lebensunterhalt noch ca 1 Monat vorläufig gezahlt, den ich zurückzuzahlen habe. Mit dem Grünflächenamt vor Beginn der Beweidungen in 2014 abgesprochen war aber, dass ich meinen Lebensunterhalt in Esslingen vom Jobcenter bekommen sollte, weil das Grünflächenamt dort sagte, es hätte selber "nicht so viele Gelder für solche hohen Auszahlungen zur Verfügung", aber "ich bekomme das Geld ja vom Jobcenter" und stellte es so dar, dass ich eben meinen Lebensunterhalt von einer anderen städtischen Stelle bekommen würde, die man Jobcenter nennt. Ich kannte das nicht. Ich habe noch gelacht und gesagt, mir ist egal, von welcher Stelle ich das Geld ausgezahlt kriege. Aber seit 2014 muss ich seitdem ständig Anträge stellen, um meinen Lebensunterhalt zu erhalten, ich war sicher schon 80 mal beim Jobcenter, obwohl ich dauernd bei den Schafen sein müsste, und nun wollen sie den Lebensunterhalt und die Mietzahlungen der letzten Jahre auch noch zurückhaben bzw sind mir immer noch den Lebensunterhalt und die Miete vom letzten Jahr über den Winter für 7 oder 8 Monate schuldig, die sie nie zahlten. Ich werde hier regelrecht vorgeführt. Man hat mir gesagt, man wird mir überall helfen, auch da hält man sein Wort nicht. Im Gegenteil, in Esslingen hat man sogar seine Mitarbeiter abgezogen, die nicht helfen durften, was ihnen vom GFA verboten wurde.
Im Gespräch mit Frau von Kopp Ostrowski offenbarten sich viele Probleme, weniger durch die Anwohner und Besucher des Eichenhains, vielmehr spielen nach ersten Auskünften die Ämter & Behörden ein "Katz & Maus" Spiel mit der Schäferin. Von uns befragte Spaziergänger im Naturschutzgebiet sind sehr erfreut über die dort verweilende Schafherde in der Vegetationsperiode. Nur Einzelne Chaoten oder Vandalen machen der Schäferin Probleme. Diese bereiten bei weitem aber wohl nicht die größten Sorgen, sondern vielmehr die Amtsbehörden aus Stuttgart und Esslingen.
Fakt ist, die Arbeit der Schäferin im Eichenhain ist knochenhart. Das immer wieder neue um- und einzäunen der Schafe in den Steilhängen und im Dickicht erfordert vollsten Körpereinsatz. Bei dem Kraftakt blieben wir mit der Kamera auf halber Hanghöhe stehen, um noch einen eingermaßen sicheren Halt zu haben.
Nach Aussagen von der Schäferin wurden Versprechungen seitens des Regierungspräsidiums Stuttgart, der Stadt Stuttgart, sowie auch der Stadt Esslingen, nicht oder sogar nie eingehalten. So sollte bereits in diesem Jahr am unteren Ende des Eichenhains, nahe der Mittleren Filderstraße, bereits ein dauerhaft fest errichteter Zaun stehen, um der Schäferin das untere einzäunen im Dickicht zu ersparen bzw. zu erleichtern. Weitere Problematiken schildert von Kopp Ostrowski in folgenden E-Mails, die hier als Zitat beigefügt sind. Bei weiteren redaktionellen Rückfragen und Recherchen ist die Schäferin jederzeit zur Auskunft bereit und unter der Nummer 0174 5706194 erreichbar.
ZITAT E-MAILS:
"von Nicole von Kopp Ostrowski, Schäferin:
Mir als Schäferin wird weder von der Stadt Esslingen, wo die Scheune ist, noch von der Stadt Stuttgart, dem LWA, dem LRA oder einer Naturschutzbehörde eine Wohnung für den Winter zur Verfügung gestellt, so daß ich als Frau alleine auf der Straße überwintern soll (!), was lebensgefährlich ist, noch wurde mir seit über einem Jahr Lebensunterhalt oder Miete gezahlt. Da wurde ich komplett ohne Geld zurückgelassen. Jetzt wird nach jahrlangem Kampf Lebensunterhalt noch ca 1 Monat vorläufig gezahlt, den ich zurückzuzahlen habe. Mit dem Grünflächenamt vor Beginn der Beweidungen in 2014 abgesprochen war aber, dass ich meinen Lebensunterhalt in Esslingen vom Jobcenter bekommen sollte, weil das Grünflächenamt dort sagte, es hätte selber "nicht so viele Gelder für solche hohen Auszahlungen zur Verfügung", aber "ich bekomme das Geld ja vom Jobcenter" und stellte es so dar, dass ich eben meinen Lebensunterhalt von einer anderen städtischen Stelle bekommen würde, die man Jobcenter nennt. Ich kannte das nicht. Ich habe noch gelacht und gesagt, mir ist egal, von welcher Stelle ich das Geld ausgezahlt kriege. Aber seit 2014 muss ich seitdem ständig Anträge stellen, um meinen Lebensunterhalt zu erhalten, ich war sicher schon 80 mal beim Jobcenter, obwohl ich dauernd bei den Schafen sein müsste, und nun wollen sie den Lebensunterhalt und die Mietzahlungen der letzten Jahre auch noch zurückhaben bzw sind mir immer noch den Lebensunterhalt und die Miete vom letzten Jahr über den Winter für 7 oder 8 Monate schuldig, die sie nie zahlten. Ich werde hier regelrecht vorgeführt. Man hat mir gesagt, man wird mir überall helfen, auch da hält man sein Wort nicht. Im Gegenteil, in Esslingen hat man sogar seine Mitarbeiter abgezogen, die nicht helfen durften, was ihnen vom GFA verboten wurde.